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Kundenberichte

In diversen Internetforen hatte ich schon seit langem von der Venus 2000 gehört und gelesen.
11 Juli 2012

Der Preis für den Kauf ohne Test vorher erschien mit zu hoch, der Preis von 50 Euro für ein verlängertes Wochenende plus 14 Eruo Versandkosten dagegen machbar.

Endlich entschloss ich mich, das Gerät für ein verlängertes Wochenende zu mieten. Die Abwicklung verlief problemlos, am Samstag per Email bestellt, am Sonntag wurde der Kundenvertag per Email zugeschickt, am Montag den Kundenvertrag ausgefüllt zund zurück gefaxt, am Dienstagabend den Betrag überweisen, die Einzahlungsinformation zugefaxt. Am Mittwoch-Mittag erhielt ich per Email die Nachricht, dass das Gerät unterwegs sei. Leider hinkt die DHL- Sendungsverfolgung zeitlich hinterher!! Da ich nicht sicher war, ob das Paket bereits am Donnerstag zu Hause ankam und ich keinen Urlaubstag riskieren wollte, war ich gespannt, ob ich das Paket abends am Postschalter abholen könnte--- leider nicht!" Es würde erst am kommenden Tag ab 11:00 zur Verfügung stehen. Also noch einen Tag warten -- schade um die nutzlose Zeit die mir von der Mietdauer abgezogen wurde. Es ist jedoch erstaunlich, dass DHL innerhalb eines Tages das Paket quer durch Deutschland transportieren kann!

Voll Erwartung holte ich am Freitag-Abend das nicht gerade leichte Paket ab. Kaum zu Hause angekommen, gleich geöffnet, hm die Motoreinheit ist wirklich "gewichtig" (Anmerkung von SybianVerleih: das Paket mit der Venus 2000 samt Zubehör hat ein Gewicht von 8kg.)

Die beiden Schläuche angeschlossen, erster Funtkionstest: ein enormer Unterdruck, den das Gerät erzeugt. Das Geräusch des Motors ist nicht hoch! Dann den Receiver angeschlossen: wieso bewegt sich der Kautschuck-Schlauch im Receiver nicht? Ach ja, auf dem Sschlauchanschluß des Receivers saß eine Abdeckkappe, die ich übersehen hatte und nun etwas mühsam aus dem Schlauchende ziehen musste. Danach war die volle Funktion des Receivers zu erkennen! Das nächste Problem: das Gleitmittel: Deckel abschrauben, Aluabdeckung abziehen, Kappe wieder aufschrauben. Dank der "stabilen" Flasche ist das Applizieren des Gleitmittels schwierig.

Und dann der große Moment:

das Einführen des noch schlaffen Penis in den Receiver. So richtig will er erst nicht hinein, wird wieder etwas hinaus geblasen (im wahrsten Sinn des Wortes). War da nicht noch ein weiteres Bedienungsgerät? Grünen Knopf drücken (die Beschriftung meines Geräts war schon teilweise abgenutzt) und langsam wird der Penis in den Receiver gesaugt. (Anmerkung von SybianVerleih: durch die aufwändige und intensive Reinigung und Desinfektion des Gerätes samt Zubehör verschwindet mit der Zeit leider die Beschriftung. Da jedoch die Bedienknöpfe unterschiedliche Farben haben, ist die Bedienung durch die mitgelieferte Kurzanleitung problemlos möglich.) Diese Saugwirkung ist relativ gering, kaum bemerkbar und ist von der eingestellten Anzahl der Hübe pro Zeiteinheit abhängig, wie ich später beim Experimentieren feststellte.

Die Absaugung von Luft funktioniert! Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Penis ganz in den Receiver gezogen wird. Natürlich sind dann die Auf- und Abbewegungen des Receivers minimal. Dafür schweillt der Penis im Receiver an! Ein Abplatzen der Endkapppe (wie oft in den Foren beschrieben) konnte ich zum Glück nicht feststellen.

Bei maximaler Geschwindigkeit war die Wirkung für mich eher unangenehm. Die "Hübe" sind dann auch relativ gering, kein Wunder, denn dies ist physikalisch bedingt: die Luft müsste ja in sehr kurzer Zeit angesaugt und ausgeblasen werden. Bei dem geringen Innen-Querschnitt des dicken Schlauchs kann der Transport von einem großen Luftvolumen nicht funktionieren! Auch die auf den ersten Blick ungewöhnlich hohe Wanddicke des Schlauchs ist erklärbar: dieser Schlauch darf bei hohem Innen-Unterdruck nicht den Querschnitt verkleinern, d.h. durch die Außenluft zusammen gedrückt werden!

Für mich waren die niedrigen Geschwindigkeiten am angenehmsten. Durch Variation der Innenluft (grüner bzw. roter Knopf) konnte ich die "Hublänge" des Receivers auf meinem Penis regulieren und anpassen. Es gelang auch z.B. die Hublänge so einzustellten, dass der Penis bei jedem Hub ganz eingesaugt wird und auch wieder bis zur Öffnung des Recievers heraus gestossen wird, ein super Gefühl!

Die minimalste einstellabre Geschwindigkeit ist im Leerlauf geringer, als unter Last bei ganz niederiger eingestellter Geschwindigkeit unter ALst bleibt der Motor stehen ("stalling" wie in den englisch sprachigen foren beschrieben) Bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten konnte ich keine Reizung bis zum Orgasmus erzeugen, ist das das berühmte "edging" wie es in englischen Foren oft angesprochen wird?

Die Geschwindigkeit etwas erhöhen: der Abspritzer ist garantiert! Am besten ist es dann, den Motor auszuschalten! Für mich war eine weitere Bearbeitung nach dem Höhepunkt dank der stark erhöhten Empfindlichkeit der Nerven in der Eichel schmerzhaft, ein schnelles Herausziehen wegen des Vakuums im Receiver unmöglich. Anfangs benutze ich noch Kondome, um das Ventil in der Endkappe nicht zu sehr zu beschmutzen. Ein Kondom wurde sogar bei der "Arbeit" des Receivers zerrissen..??

Postiton:bei der Anwendung der Venus 2000:

am besten leicht sitzend iopder etewas erhöht liegend m Bett, um das Geschehen auch visuell zu betrachten. Sogar mitten ind er Nacht musste die Venus ausprobiert werden, ein super tollles Gefühl in der Seitenlage. Zum Einschlafen doch zu angenehm! Ich hatte zwar auch den "Headmassager" mit bestellt, er bewrikte bei mir jedoch mit oder ohne Endkappe nicht so große Vergnügen, wie der "Haupt-Receiver!"

Vor der Rückschickaktion am Montagmorgen: noch schnell ein letztes (??) Mal angesetzt: Dieses Gerät macht süchtig nach einer ständigen Begleitung!

Ich werde die Venus sicher ein weiteres Mal testen!! Vielleicht verlangt "mein bestes Stück" doch nach einer ständigen Bearbeitung mit der Venus 2000??!!! Das Gefühl nach den tollen Sessions ist auch zwei Tage danach noch deutlich zu spüren!!!

Meine Empfehlung: Sybianverleih ist wärmstens zu empfehlen!!

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